Provinz Granada

Granada ist die grösste der 8 andalusischen Provinzen mit einer Ausdehnung von 12500 qkm. Dabei liegt die Stadt Granada herrlich zentral: (gut zu erreichen über Autobahn und Flughafen)

Diese 3 Regionen der Provinz (es gibt natürlich noch mehr, z. Bsp. Guadix) und die Stadt Granada selbst möchte ich Ihnen noch näher vorstellen.....
Nach meiner Meinung sollte der Besucher, der Freizeit/Sport, Sightseeing, Alpujarra und ev. Strand miteinander verbinden will, in Granada City Quartier nehmen. Es gibt dort einige Hotels, bei denen das Preis/Leistungsverhältnis stimmt, siehe 1. Vorschlag.. Man bedenke: ich, José Remón Alvarez bin gebürtiger Granadiño und habe als Reiseveranstalter und Reiseführer die nötigen Verbindungen und Kenntnisse.. Für sportliche Besucher ist es interessant, Granada + Umgebung und ev. die Sierra Nevada (ausserhalb der Skisaison) mit dem Moutain-Bike zu erkunden. Das neue Skigebiet braucht den Vergleich mit vielen grossen Skiregionen der Alpen nicht zu scheuen. Allerdings sind die Preise für Lifte und Unterkünfte im Bereich der Skistation (auf 2150 m und höher) ebenfalls auf "Alpenniveau". Mehr dazu unter "Sierra Nevada" inkl. Fotos....

 


 

Blick auf die Alhambra mit Sierra Nevada

 

Arrayanes Patio

 

Löwenhof in der Alhambra...

 

Granada City

Granada die Weltberühmte kurz zu beschreiben fällt schwer, wegen der ungeheuren Vielfalt...wir versuchen es:
Granada hat eine stimmungsvolle, abgeklärte Atmosphäre; das eigenartige Stadtbild, -halb arabisch, halb abendländisch- hat Dichter, Musiker, Maler, Intellektuelle und Reisende aus aller Welt begeistert, darunter die Romantiker des 19. Jhts. Die Stadt liegt in einer Ebene, in der Genil und Darro zusammenßiessen, umgeben von den Hügeln Alhambra, Albaicím und Sacromonte, mit der Sierra Nevada im Hintergrund, ein Anblick von unvergleichlicher Schönheit. Die Stadt, die gegenwärtig ca 280.000 Einwohner zählt, erreichte ihre Glanzzeit im 14. Jht., (hatte damals sogar 400000 Einwohner) nach einer Epoche harmonischen Zusammenlebens von Juden, Muselmanen und Christen. Davon zeugen die Paläste und Gärten der Alhambra und des Generalife, die von der Unesco zum Erbgut der Menschheit erklärt worden sind. Zu dieser islamisch-christlichen Symbiose trugen auch die Kirche, Paläste und Gebäude im Renaissance- und Barockstil bei, die in darauffolgenden Zeiten von den christlichen Königen errichtet wurden. Dies Zusammenwirken soll die zukünftige euro-arabische Universität symbolisieren, die ihren Sitz in Granada haben wird. Das kulturelle Leben wird traditionellerweise durch die Universität und die Internationalen Musik-, Tanz- und Theaterfestpiele angeregt; ausserdem ist Granada Mitglied des Verbandes Europäischer Kongress-Städte.
DIE ALHAMBRA UND DER GENERALIFE:
Den Bereich der Alhambra bilden Festungsbauten, Verwaltungs- und Kultgebäude und Paläste, die auf dem roten Hügel (AI Hamra) liegen; die gesamte Anlage ist von Mauern und Türmen umgeben. Der älteste Teil ist die sogeannte Alcazaba aus dem 9. Jht.; auf ihren Ruinen errichtete im 13. Jht. Muhammad I. seine Residenz. Im 14. Jht. entstanden nebeneinander die Palastanlagen Yusufs I. und Muhammads V. In erster Linie gilt unsere Bewunderung dem herrlichen Bauwerrk Yusufs I. mit derPuerta de la Justicia (Tor der Gerechtigkeit) und dem Palacio de Comares, dem Patio de los Arrayanes, der Sala de la Barca und dem Comares- Turm, in dem der grösste Saal der Alhambra, der sogenannte Salon del Trono oder de Embajadores liegt, der von neun Gemächern umgeben ist. Muhammad V. liess die grossartige Fassade des Comares-Palastes und den an den Patio de los Arrayanes grenzenden Palast errichten. Den Garten-Innenhof Patio de los Leones umgeben vier Säle: Sala de los Mocarabes, Sala de losAbencerrajes, Sala de los Reyes mit aussergewöhnlichen Deckenmalereien und die Sala de las dos Hermanas, der prächtigste Raum der Alhambra. Durch einen großen Torbogen gelangt man zur Sala de los Ajimeces und zum berühmten Mirador de Daraxa, einem Erker, von dem man einstmals Granada überblick te, bis die Aussicht durch die Residenz Karls V. versperrt wurde. Die Mauern der Alhambra sind mit 22 Türmen versehen, von denen manche, wie die Tones Bermejas, Verteidi gungszwecken dienten, während ande re, wie z. B. La Torre de las Damas als Palais benutzt wurden; neben dem letzt genannten Turm sieht man den gröss tenteils verfallenen Partal-Palast und seine Gartenanlagen, sowie die Türme Torre de la Cautiva und Torre de las Infantas mit bemerkenswerten Toren. Mehr zur Alhambra und anderen Sehenswürdigkeiten unter "Kultur"...